Das Prinzip der Nuklearmedizin beruht auf dem Einbringen
kurzlebiger radioaktiver Substanzen in den Körper (meist durch Injektion in die
Venen) und der Anfertigung von Aufnahmen. Je nach Untersuchungstyp variieren
der zeitliche Abstand zwischen der Injektion und den Aufnahmen, die Anzahl der
Aufnahmen und deren Zeitdauer. Die Strahlenbelastung liegt in der Regel in
einem ähnlichen Bereich wie bei Röntgenuntersuchungen, häufig ist sie auch
niedriger.
Das MVZ arbeitet mit zwei Doppelkopf-Kameras und einer
Kleinfeld- bzw. Schilddrüsen-Kamera. Bei einer der beiden Doppelkopf-Kameras
handelt es sich um eine SPECT/CT-Kamera, mit welcher durch eine ergänzende
Niedrigdosis- bzw. auxiliäre CT parallel Schichtaufnahmen zur exakten
anatomischen Zuordnung der Befunde angefertigt werden können.
Das MVZ führt folgende nuklearmedizinische Untersuchungen durch: